Menschenrechtsrat fordert sofortiges Ende der Kämpfe in Syrien

Flagge Syrien

In Syri­en haben nach Anga­ben der Hohe Kom­mis­sa­rin der Ver­ein­ten Natio­nen für Men­schen­rech­te, Navi Pil­lay, jeden Tag Zivi­lis­ten unter den Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen zu lei­den. Der Gewalt und Bru­ta­li­tät aller Kon­flikt­par­tei­en sind Kin­der, Frau­en und Män­ner aus­ge­setzt. Mit der Zunah­me von aus­län­di­schen Kämp­fern, so Navi Pil­lay, ver­stär­ke sich die­se Gewalt noch.

Am Mitt­woch, 29. Mai 2013 hat der Men­schen­rechts­rat für eine ent­spre­chen­de Reso­lu­ti­on gestimmt, mit der ein sofor­ti­ges Ende der Kampf­hand­lun­gen in Syri­en gefor­dert wird. Dar­über hin­aus ist die Betei­li­gung von aus­län­di­schen Kämp­fern ver­ur­teilt wor­den. Für die Reso­lu­ti­on haben 36 Mit­glie­der gestimmt, ledig­lich Vene­zue­la war dage­gen und acht Län­der ent­hiel­ten sich.

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